**10. Haiti-Lauf**

**10. Haiti-Lauf**

Herzlichen Dank an die EVANGELISCHE ALLIANZ LANDAU, die auch in diesem Jahr, den nun schon 10. Haiti-Lauf zugunsten der Lebensmission e.V. “Jesus für Haiti”, veranstaltet. SIE sind HERZLICH EINGELADEN – als Läufer, Sponsor, Genießer, Fan oder Gast. Wir freuen uns auf jeden ganz BESONDERS!

Weiter Infos unter: www.haiti-lauf.de

Tragisches Busunglück in Gonaives

Tragisches Busunglück in Gonaives

Ein tragischer Unfall ereignete sich am Sonntag morgen, den 12.03.2017  in Mapou, einem Vorort von Gonaives. Ein vollbesetzter Reisebus raste in eine unbeleuchtete Rara-Gruppe. 38 Menschen kamen ums Leben.
Der Partner einer unserer Waschfrauen (Jesula) ist unter den Opfern. Er holte lediglich einen Rara-Kumpel mit seinem Motorrad ab, wurde vom Bus erfasst und starb noch an der Unfallstelle.
Unser Beileid gilt allen Familien der 38 Opfer, unser Mitgefühl  den 13 Verletzten, den Businsassen und dem Busfahrer.

Alle anderen Mitarbeiter und unsere Volontäre sind unversehrt. GOTT sei DANK!

Jwayé Noel!

Jwayé Noel!

                

Wenn einer dem anderen Liebe schenkt,
wenn die Not des Unglücklichen gemildert wird,
wenn Herzen zufrieden und glücklich sind,
steigt Gott herab vom Himmel und bringt das Licht:
Dann ist Weihnachten.

Weihnachtslied aus Haiti

 Mit diesem Weihnachtslied aus Haiti wünschen wir Ihnen von Herzen eine gesegnete Weihnachtszeit und alles Gute für das Neue Jahr 2017!

Die Mitarbeiter der Lebensmission in Deutschland, der Schweiz und Haiti!

***Dringender Hilferuf***

***Dringender Hilferuf***

*Dringender Hilferuf*  *Dringender Hilferuf*  *Dringender Hilferuf*  *Dringender Hilferuf* 

Folgende Kinder verlieren ihre Patenschaft, da ihre Patin in ein Pflegeheim musste und gezwungen war, ihre Zahlungen einzustellen. Alle Kinder haben bereits mit ihrer Schullaufbahn begonnen. Soll ihnen jetzt all ihre Hoffnung auf eine bessere Zukunft durch eine Beendigung ihrer Patenschaft genommen werden? Es hatte so gut angefangen und plötzlich stehen sie alle ohne Unterstützung da und wissen nicht, wie es weitergehen soll.

Deswegen suchen wir dringend Paten, die bereit wären, ein oder mehrere Kinder bis zum Abschluss ihrer Schullaufbahn oder Ausbildung zu finanzieren.  Wer hilft?

Bei Interesse oder Fragen wenden Sie sich bitte an das Büro der Lebensmission e.V.„Jesus für Haiti“:Tel.: 06341/82331, E-Mail: lebensmission@t-online.de oder verwenden Sie das Kontaktformular

Dianise Remy, geb. am 02.12.2001, besucht derzeit die 10. Klasse  -Patenschaft vermittelt-

Jeffte Debreus, geb. am 19.11.1999, besucht derzeit die 11. Klasse   -Patenschaft vermittelt-

Esnie Oltin, geb. am 15.11.1995, besucht derzeit die 13. Klasse -Patenschaft vermittelt-

Fedna Phaton, geb. am 03.03.1994, 3. Jahr Ausbildung zur Krankenschwester -Patenschaft vermittelt-

Merline Florestal, geb. am 04.05.1998, im Schuljahr 2015/16 in der 8. Klasse -Patenschaft vermittelt-

Noren-Cergy Dieujuste, geb. am 03.03.1997, im Schuljahr 2015/16 in der 12. Klasse  -Patenschaft vermittelt-

Wiskender Jean-Baptiste, geb. am 18.11.1999, im Schuljahr 2015/16 in der 10. Klasse -Patenschaft vermittelt-

Alberte Wenderly Jean Gilles, geb. 01.01.2011, besucht derzeit die 1. Klasse -Patenschaft vermittelt-

dianise-r  jeffte-debreus esnie-oltin  fedna-phaton  merline-florestalnoren-cergy  wiskender  alberte

 

 

 

 

 

Hurrikan Matthew, 04.10.2016

Hurrikan Matthew, 04.10.2016

Aktuelles aus dem Kinderdorf:

Es regnet seit Montag und Walner Michaud, der Direktor des Kinderdorfes, hat allen Mitarbeitern zwei Tage freigegeben. Bisher stürmt es noch nicht, aber die Kanäle sind voll, und wenn es heftiger zu regnen beginnt, droht alles überzutreten. Schon jetzt bestehen die Straßen nur noch aus Matsch und Strom gibt es seit Montag nicht mehr.
Im Süden des Landes regnet es heftig, es wird darauf gehofft, dass der Hurrikan in Richtung Jamaika abzieht und sich nicht für den Norden Haitis entscheidet……
Im Internet liest man bisher von 1-2 Opfern des Sturms. Es werden aber sicher mehr. Martina Wittmer berichtet von Wellblechhütten, die durch Erdrutsche zerstört werden, Häuser, die mit Wasser volllaufen. Die Menschen bekommen Lungenentzündungen, weil sie völlig durchnässt sind. Besonders Säuglinge, Kinder, alte Menschen und Kranke haben große Schwierigkeiten.
Im Kinderdorf besteht der Luxus von stabilen Häusern. Martina sagt, im Vergleich zu draußen geht es ihnen unglaublich gut.

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Mehr Informationen

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung. Wenn Sie diese Website ohne Änderung Ihrer Cookie-Einstellungen verwenden oder auf "Akzeptieren" klicken, erklären Sie sich damit einverstanden.

Schließen