Pate gesucht für Rosementha

Pate gesucht für Rosementha

Rosementha ist 11 Jahre alt und lebt mit ihren Eltern und ihren sechs Geschwistern in einem kleinen Zwei-Zimmer-Häuschen, die Familie gehört zu den Ärmsten in Gonaives. Seit drei Jahren ist Rosementha in unserem Patenschaftsprogramm, sie ist ein aufgewecktes und intelligentes Mädchen und sehr gut in der Schule. Dem bisherigen Paten ist es leider nicht mehr möglich, das Patenschaftsgeld zu bezahlen, deshalb suchen wir dringend einen neuen Paten für Rosementha, damit sie weiterhin zur Schule gehen kann. Mit Bildung und einem guten Schulabschluss wird sie die Chance haben einmal ein selbstbestimmtes Leben  führen zu können.

Präsidentschaftswahl auf unbestimmte Zeit verschoben

Präsidentschaftswahl auf unbestimmte Zeit verschoben

Aus der Presse haben wir erfahren, dass die Präsidentschaftswahl in Haiti auf unbestimmte Zeit verschoben wurde.

Die Stichwahl, die für den 27.12.2015 festgelegt war, wurde abgesagt. Die Oppositionsgruppen hatten immer wieder die Ergebnisse des ersten Wahldurchgangs im Oktober angezweifelt und drohen nun mit einem Boykott der Stichwahlen.

Wir wünschen Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gutes Neues Jahr!

Wir wünschen Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gutes Neues Jahr!

Liebe Freunde Haitis und der Lebensmission,

„ALS ABER DER TERMIN GEKOMMEN WAR, DEN GOTT DAFÜR GEPLANT HATTE, SCHICKTE GOTT SEINEN SOHN BEI UNS VORBEI“,

so sagt es eine der modernen Übertragungen des NT in Galater 4,4 etwas salopp.

Gott kommt in diese Welt: Es wird Weihnachten. Alles wird gut. Licht und Hoffnung kommen.

Und die Finsternis dieser Welt setzt all ihre Macht daran, dieses Licht zu ersticken und auszulöschen und zu beseitigen. Schon das Baby Jesus muss mit seinen Eltern aus der Heimat fliehen, um den Killern des Herodes zu entkommen und wird zum Flüchtling. Als Jesus am Ende seines ca. 33 jährigen Lebens am Kreuz stirbt, sieht es ganz danach aus, als ob die Finsternis über das Licht triumphiert hätte und die Dunkelheit das Licht besiegte – die Ungerechtigkeit das Recht und das Böse das Gute.

Viele Menschen denken bis heute, dass das genauso war. Dass Jesus sich nicht durchsetzen konnte und seine Aufgabe nicht erfüllen konnte. Dass Gott ihn aus unbegreiflichen Gründen tatsächlich verlassen hatte, als er sterbend am Kreuz hing. Dass sich nichts geändert hat, seit seiner Geburt bis heute, in der Geschichte der Menschheit.

Gottes verborgene Perspektive ist da eine ganz andere: Auf Leben und Sterben Jesu folgte die Auferstehung und die Ausgießung des Geistes Gottes auf Glaubende. Dies machte aus der geknickten Jüngerschar eine kraftvolle neue Bewegung, die auszog, die Welt zu erobern. Sie hat, wo sie Glauben gefunden hat, tatsächlich immer Veränderung zum Guten bewirkt.

Da, wo Kirche lebendig ist, wo Glaube an Jesus gelebte Wirklichkeit ist, geschieht das bis heute:

Dinge verändern sich zum Guten, Menschen werden aus ihren inneren und äußeren Nöten gerettet und befreit und erlöst, sie hören auf, sich nur um sich selbst zu kreisen. Sie beginnen, anderen zu dienen und sich für ihre Mitmenschen in der Nähe und in der Ferne einzusetzen.

So erfahren wir das auch von der Lebensmission und das motiviert uns, uns für Haiti und seinen Menschen zu engagieren. Trotz eigener Fehler und eigener Grenzen, trotz gelegentlicher Niederlagen und Krisen und der Tatsache, dass nicht immer schon kurzfristig gute Frucht allen Mühens sichtbar wird.

Danke, dass Sie, liebe Freunde und Sie, liebe Brüder und Schwestern in Jesus, mit uns zusammen an der Arbeit bleiben und nicht müde werden und aufgeben. Danke für all Ihr Mittragen im Gebet, im Geben von Finanzen, im Anteilnehmen an den Nöten in Haiti und auch bei uns in Deutschland, der Schweiz und in Österreich. Danke für alles sich Beteiligen auch vor Ort in Haiti: Seit Bestehen der Lebensmission hatten wir noch nie so viele, meist junge aber auch ältere, Kurzzeithelfer und Praktikanten für einige Monate bis zu einem Jahr im Kinderdorf, wie gerade in diesem ablaufenden Jahr 2015.

Jesus hat nicht einfach nur mal kurz so bei uns vorbeigeschaut, wie wir manchmal bei einem Nachbarn oder Bekannten vorbeischauen. Sein Kommen zu uns Menschen war Beruf und Berufung für ihn, Aufgabe und Lebenssinn und Zweck. Er hat sich ganz und rückhaltlos in seine Aufgabe und in uns Menschen investiert und dafür Mühen, Anfeindungen und seelischen und körperlichen Schmerz auf sich genommen. 

Bemühen wir uns gemeinsam weiter darum, seinem Vorbild gerecht zu werden.

Unser Werk in Haiti braucht Ihre besonderen Gaben zu Weihnachten, um weiter die vielfältigen Aufgaben dort erfüllen zu können. Vielen Dank dafür!

Mit herzlichen Segensgrüßen

Karlheinz Wittmer               Karlheinz

neuer 1. Vorsitzender der Lebensmission in Deutschland

 

 

 

 

 

 

 

Neuer Vorstand

Seit 28.11.2015 hat die Lebensmission einen neuen deutschen Vorstand.

Wir wollen Ihnen diesen kurz vorstellen v.l.n.r.: Werner Fankhauser (Vertreter des Schweizer Vorstandes), Katharina Sautter (Schatzmeisterin), Karlheinz Wittmer ( 1. Vorsitzender), Sarah Winkler (Schriftführerin), Hansjürgen Wurtz-Linz (2. Vorsitzender).

 

 

Totalschaden am Pickup der „Mission de Vie“

2 Leichtverletzte und ein Totalschaden am Pickup der „Mission de Vie“ – das Ergebnis eines unverschuldeten Unfalls, bei dem am 30.11.2015 ein auffahrender Bus unser Auto auf einen stehenden Trailer schob. Fahrer Philistin und Kinderdorfleiterin Marie-Mène wurden leicht verletzt. Am Auto ist nichts mehr zu retten. Es muss schnellstmöglich ersetzt werden – WER HILFT ??

Wir benötigen mindestens 35.000 USD.

Spenden Sie bitte unter dem Stichwort: -AUTO-  auf das Konto der Lebensmission, Sparkasse Südl. Weinstraße in Landau.

IBAN DE88 5485 0010 0000 0223 43.

So sieht es aus, unser armes graues Eselchen, das nun nicht mehr unsere Kinder zur Schule oder zum Arzt, unsere Mitarbeiter zu Patenschaftsbesuchen, unsere Reisenden zum Flughafen bringen kann. Eine unvorstellbare Situation in einem Land ohne Züge und ohne funktionierendes öffentliches Transportwesen……

01_WP_20151201_10_51_07_Pro02_WP_20151201_10_51_42_Pro